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Zwangsurlaub

Ratgeber

Zwangsurlaub für den Rest des Lebens - und dann?

Fast jeder vierte Arbeitnehmer hat wegen Berufsunfähigkeit für immer Zwangsurlaub. Jeden Monat trifft es rund 20.000 Berufstätige in Deutschland. Ursachen dafür sind vor allem Krebs-, Herz- und Kreislauferkrankungen, psychische Schwierigkeiten, Rückenprobleme und existenzbedrohende Unfälle.

Erwerbsminderungsrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung mildern den Einkommensverlust nur unzureichend. Um die Arbeitsfähigkeit oder- unfähigkeit festzustellen, wird die noch mögliche Leistungsfähigkeit des Betroffenen in Stunden über das so genannte "Restleistungsvermögen" gemessen. Die volle Erwerbsminderungsrente (ca. 34 Prozent vom Bruttoeinkommen) bekommt jemand, der nur noch weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann. Wer zwischen drei und sechs Stunden arbeiten kann, bekommt die halbe Erwerbsminderungsrente (ca. 17 Prozent vom Bruttoeinkommen).

Die Rente wird auf der Basis des letzten Gehaltes unter der Annahme errechnet, dass bis zum 60. Lebensjahr in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt worden wäre. Entsprechend niedrig ist die Rente.

Und was ist,

  • wenn die gesetzliche Rentenversicherung nicht zahlt - zum Beispiel bei Hausfrauen und Selbständigen? Auszubildende müssen 60 Monate warten!
  • wenn Ihr Einkommen die Bemessungsgrenze der Sozialversicherung übersteigt?
  • wenn die Finanzierung oder ein Darlehen nur im Todesfall abgesichert ist?


In diesen Fällen kann Ihnen der entsprechende Versicherungsschutz, auch wahlweise in Kombination mit Hinterbliebenenversorgung (Partner- oder Waisenrente), eine lebenslange monatliche Rente bis EUR 2.500 garantieren.

Weitere Informationen zu den Themen Berufsunfähigkeits-Versicherung oder Unfallversicherung erhalten Sie hier.

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