Die eigenen vier Wände sind ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Eine gute Wohngebäudeversicherung sorgt dafür, dass dies auch im Schadenfall so bleibt. Der neue Wohngebäudetarif zeichnet sich durch eine umfassende Überarbeitung der Leistungen aus. Eigentümer von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern können zwischen zwei Produktlinien wählen. Die Produktlinie „Ambiente“ bietet eine solide Grundabsicherung, die deutlich verbessert wurde und nun das Niveau des bisherigen Top-Tarifs erreicht. Dadurch profitieren Kunden bereits mit dem Einstiegstarif von einer leistungsstarken und zeitgemäßen Absicherung.
Die Premiumlinie „Ambiente Top“ für anspruchsvolle Kunden wurde gezielt optimiert und an die höchsten Marktstandards angepasst. Sie bietet erweiterte Leistungen bei Elementar-, Leitungswasser- und Feuerschäden sowie höhere oder sogar entfallende Sublimits, um im Schadenfall einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Unbenannte Gefahren sind nun automatisch mitversichert, sofern das Gebäude gegen Feuer, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel abgesichert ist. Zudem umfasst der Schutz einen privaten und gewerblichen Mietausfall für bis zu 36 Monate sowie die Übernahme von Hotelkosten bis zu 150 Euro pro Tag für maximal 365 Tage. Wasserzuleitungs- und Heizungsrohre, die der Versorgung dienen, sind auf oder außerhalb des Versicherungsgrundstücks unbegrenzt mitversichert.
Das Angebot wird durch praktische Zusatzbausteine ergänzt, etwa für Photovoltaikanlagen, Smart-Home-Technik und nachhaltige Wiederaufbaumaßnahmen. Dazu gehören unter anderem Mehrkosten für den Einsatz umweltfreundlicher Baustoffe, energetische Modernisierungen oder altersgerechte Umbauten nach einem Schadenfall.
Flexibilität durch innovative Tarifoptionen
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der flexiblen Gestaltung der Tarife. Kunden haben künftig die Möglichkeit, ihre Absicherung noch gezielter an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dabei stehen neben den klassischen Selbstbehalten vor allem zwei innovative Modelle im Fokus.
Schadenfreiheitsmodell als Selbstbehaltsvariante
Dieses Modell eröffnet eine neue Form der Beitragssteuerung. Im Gegensatz zur herkömmlichen Prämienerhöhung nach einem Schadenfall führt diese Variante nicht sofort zu einer finanziellen Mehrbelastung. Stattdessen greift der Selbstbehalt erst bei einem weiteren Schadenereignis. Bleibt ein weiterer Schaden aus, reduziert sich die Belastung schrittweise wieder oder entfällt vollständig. Dadurch profitieren Kunden von stabileren Beiträgen und einem langfristigen Vorteil bei einem schadenfreien Verlauf.
Notfallschutz und Select-Modelle
Zusätzlich stehen Varianten mit hoher Selbstbeteiligung zur Verfügung. Im Rahmen des Notfallschutzes bei „Ambiente“ oder des Select-Modells bei „Ambiente Top“ verzichten Kunden bewusst auf Leistungen bei kleineren Schäden und sichern sich stattdessen gegen existenzielle Risiken ab. Dadurch profitieren sie von deutlich reduzierten Versicherungsprämien – Einsparungen von über 50 Prozent sind möglich. Diese Modelle richten sich besonders an preisbewusste Kunden, die sich gezielt gegen hohe finanzielle Belastungen absichern möchten.
Mit dem neuen Tarif haben Kunden die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie viel Risiko sie tragen möchten und wie sie ihre Prämien aktiv steuern können. Die neue Generation der Wohngebäudeversicherung kombiniert somit umfassende Leistungen mit finanzieller Flexibilität.
Neuheiten auch für Mehrfamilienhäuser
Mehrfamilienhäuser profitieren im neuen Tarif von der Einführung des Quadratmetertarifs, der das Risiko einer Unterversicherung ausschließt. Durch Staffelungen nach Wohneinheiten wird zudem eine risikogerechte und faire Prämienberechnung sichergestellt. Gleichzeitig wurden die Leistungen gezielt erweitert, beispielsweise beim gewerblichen Mietausfall, um einen umfassenden und leistungsstarken Schutz zu gewährleisten.
Ein besonderes Highlight des Tarifs ist die Übernahme von Hotelkosten für Mieter im Schadenfall bis zu 150 Euro pro Tag für maximal 100 Tage. Sollte die Hausratversicherung des Mieters aufgrund einer Unbewohnbarkeit durch einen Gebäudeschaden die Kostenübernahme verweigern, springt subsidiär die Wohngebäudeversicherung ein. Dies entlastet nicht nur den Mieter finanziell, sondern stärkt auch das Verhältnis zwischen Eigentümer und Mietern.
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